Italienisch wird von etwa 65 Millionen Menschen als Muttersprache gesprochen, von denen die große Mehrzahl in Italien lebt. Darüber hinaus ist Italienisch Amtssprache in der Schweiz, in San Marino und Vatikanstadt sowie regionale Amtssprache in Slowenien und Kroatien. Es ist weiters Amtssprache des Malteserordens. In den ehemaligen Kolonien in Afrika — Libyen, Somalia und Eritrea — diente Italienisch neben dem Englischen als Handelssprache, hat aber seit der Entkolonialisierung stark an Bedeutung verloren und wird nur mehr von der älteren Bevölkerung gesprochen bzw. verstanden. Italienisch gehört neben Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Rumänisch zu den großen romanischen Sprachen, die aus dem Lateinischen entstanden sind. Im Italienischen gibt es nur wenige zusammengesetzte Substantive, weshalb auch deutlich mehr Präpositionen als im Deutschen benutzt werden. Darüber hinaus werden im Italienischen sehr häufig Verbkonstruktionen verwendet, wenn im Deutschen Substantive gebraucht werden. Aus diesem Grund sind italienischsprachige Texte um etwa 10 % länger als ihre deutschen Entsprechungen. Das moderne Italienisch wurde von Dante, einem italienischen Schriftsteller geformt, der oft als „Vater der italienischen Sprache“ bezeichnet wird. Aber er tat nicht nur das, er war wegen seiner Rolle bei der Etablierung der Sprache auch ein politischer Denker und der führende kulturelle Held des Landes. Während des späten Mittelalters wurde Dichtung und Literatur meist auf Latein verfasst, aber Dantes Popularität basiert vor allem darauf, das epische Gedicht „Die Göttliche Komödie“ in toskanischem Dialekt geschrieben zu haben. Er hat die Sprache nachhaltig geprägt und dazu beigetragen, das toskanische Italienisch als Grundlage für das heute gesprochene Italienisch in Position zu bringen.

Laut den Angaben die deutsch-italienischen Wirtschaftsbeziehungen sind traditionell sehr eng. Deutschland ist wichtigster Handelspartner Italiens mit einem Anteil von 12,5 Prozent an den italienischen Exporten und 16,3 Prozent an den italienischen Importen (2017). Umgekehrt steht Italien für Deutschland als Importland an fünfter, als Exportland an sechster Stelle. 2017 betrug der gesamte bilaterale Handelsaustausch über 121 Mrd. Euro, wobei der deutsche Überschuss nahezu 9,6 Mrd. Euro betrug. Deutschlands Haupt-Exportgüter waren 2017 Kraftwagen und Kraftwagenteile, Maschinen, chemische Erzeugnisse, elektronische und optische Erzeugnisse. Die wichtigsten italienischen Exportgüter waren 2017 Maschinen und Apparate, Textilprodukte (inkl. Bekleidung, Leder, Accessoires) sowie Chemie-, Pharma- und Botanikerzeugnisse. Die deutschen Direktinvestitionen beliefen sich 2016 (laut Angaben der Deutschen Bundesbank 2017) auf ca. 33,2 Mrd. Euro. Der Schwerpunkt dieser deutschen Auslandsinvestitionen entfällt hierbei auf Norditalien. Umgekehrt betrugen die italienischen Direktinvestitionen in Deutschland (gemäß derselben Quelle) ca. 36,7 Mrd. Euro.

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